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10. November 2005, 20:51
#1
The Global Elite
15-jähriger fährt 4 Freunde in den Tod...
...mit dem Auto seiner Mutter..
War gestern bei uns in der Lokalzeitung:
(...)Ein 15-jähriger Junge ist mit 100 Sachen gegen nen Baum gefahren und hat dadurch 4 ebenfalls 14-15-jährige in den Tod gerissen. Er selbst hat überlebt.
Nach Angaben der Polizei fuhr der Bub mit dem Auto seiner Mutter, für das er schon früher schon öfters den Schlüssel bekam (!) und damit auf Partys oder zu Freunden fuhr. (...)
Der Schlüssel hängt bei denen (wie eigentlich bei jedem sonst auch) am Schlüsselbrett in der Garderobe und die Mutter wusste, dass er schon öfters schwarzgefahren ist..
Das Urteil: 12 Monate auf Bewährung für den Jungen wegen fahrlässiger Tötung und 23 Monate auf Bewährung für die Mutter wegen fahrlässiger Tötung und Aufsichtspflichtverletzung..
Ganz zu schweigen von der moralischen Belastung v.a. des Jungen.. ich glaub kaum, dass der in seinem Leben nochmal richtig glücklich wird.. außerdem darf die Familie ihr Leben lang zahlen, da kein Versicherungsschutz vorhanden ist.. also praktisch das ganze Leben versaut
Und sowas ist kein Einzelfall. Was soll man von solchen Leuten halten? Sowohl den Kindern als auch den Eltern und der Erziehung..
Auch noch allgemein wegen schwarz Fahren:
Roller und Auto.. gibts nen Unterschied? Ist schwarz fahren überhaupt vertretbar? Egal ob Minderjährige oder sonstige (Führerscheinentzug, überhaupt kein Schein)
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