Hallo liebe Community,
Ich spiele bereits seit 2009 Counter Strike: Source (2300h) und bin dann ab 2012 langsam rübergewechselt zu CS:GO (1200h).
Ich war vor dem Ranking Update LEM und bin jetzt nur noch bei MGE, was mich nicht stört, aber irgendwie ist es mein Ziel, einmal Global zu sein, einfach um zu sehen wie es ist und ob mir die dort vorhandene Meta ebene etc. gefällt, sprich mich mit den besten aus dem MM zu messen
Damals bin ich normalerweise immer mehr oder weniger von alleine aufgestiegen, ich würde behaupten, weil ich das Spielprinzip verstanden habe, ich bin nicht frag-geil, immer geduldig und mein Ziel ist es einfach jede einzelne Runde so gut wie möglich als Team zu gewinnen, ohne irgendwelche riskanten Frags zu versuchen etc..
Irgendwann habe ich aber angefangen wieder sehr viel Community Deathmatch zu spielen, sodass ich einen echt guten Aim bekommen habe und nicht selten am Ende eines MM Spiels mit 30-40 kills da stand, trotzdem haben wir dann meistens verloren, weil ich eben nicht viele Runden "gerettet" habe, sondern mich eher auf die Kills konzentriert habe.
Jedenfalls finde ich es sehr seltsam, dass ich, wenn ich hoch kommen möchte, einfach ganz entspannt die Runden zocken muss und früher oder später aufsteige, weil es klappt, anstatt mich richtig anzustrengen, richtig fokusiert auf mein positioning, aim und meine nades zu sein, womit ich bei CS:S bei pcw's immer sehr viel Erfolg und Spaß hatte.
Findet ihr auch, dass MM oft mehr oder weniger ein Selbstläufer ist und man sich selber nur ins Knie schießt, wenn man wie verrückt versucht die Gegner zu überraschen mit z.B. mit irgendwelchen rushes / pop-flash manövern ?
Würde mich wirklich mal interessieren,
Bis dahin![]()



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), und mein Rang interessiert mich so gut wie überhaupt nicht. (Bin aktuell glaube ich auch MGE)
). Und bei mir ist es ebenfalls so, dass ich nach einer Zeit immer mal wieder aufsteige. (Ich pendel immer so zwischen MG1 und DMG.) 
