Schon die dritte Woche in Folge führt Counter-Strike: Global Offensive (CS:GO) die Steam Verkaufscharts an. Seit der neue Online-Shooter aus dem Hause Valve vorbestellt werden kann, ist er in der Top Seller-Liste ganz oben zu finden. Diese basiert übrigens auf dem Umsatz, den ein Spiel generiert und nicht auf den verkauften Einheiten. Das relativiert den Vorteil billigerer Spiele wie CS:GO.

Mit seinen günstigen 14 Euro muss sich dieses also mindestens drei mal so oft verkaufen als ein Vollpreisspiel, um in den Charts davor zu sein. Das hat es in den letzten Wochen auch immer geschafft.

Doch das neue Counter-Strike verkauft sich nicht nur gut, auch die Spielerzahlen der ersten Tage sind zufriedenstellend. Es befindet sich dauerhaft in den Top 10 und ist mit 40 000 bis 50 000 Spielern auf der Höhe von Counter-Strike und Counter-Strike: Source. Es ordnet sich meistens dazwischen ein. Am Original kann es (noch) nicht vorbeiziehen.

Natürlich ist die Euphorie am Anfang besonders …

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