Nietzsche, stellt sich die Frage,wie zahlreiche andere Menschen auch, was gut und was böse ist.
Und ob es allgemein gültige Normen gibt, oder eben nicht.
Wer das festlegen darf, usw.
Nietzsche fand eine Antwort, die wahrscheinlich auf seinem schlechten Menschenbild basiert.
Er bezeichnet sogar das (schlechte) Gewissen als tiefe Erkrankung, die aus dem Druck der Gesellschaft und des friedlichen Zusammenlebens entspringt.
Denn seiner Meinung nach ist der Mensch ein der Wildnis, dem Kriege, dem Herumschweifen glücklich angepasst Tier, welches dieser natürlichen Umgebung entrissen wurde. Und so wurden die, laut Nietzsche , unbewusst-sicher führend Triebe und Instinkte des Menschen genannten Tieres entwertet und ausgehängt.
Ihren alten "Führern" beraubt musste sich der Mensch auf Denken, Schließen, Berechnen, Kombinieren von Wirkung und Ursache reduzieren. Das bezeichent der gute Friedrich als Bewusstsein, als das ärmlichste und fehlgreifendste Organ.
Kurz gefasst ist jede Regel, jede Vorschrift, jedes Gesetz falsch, welches die menschliche Freiheit beschneidet .
Hat er recht? (bitte begründen)


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