Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Regierung
bumby
05. April 2006, 15:57
Wir haben ja schon seit geraumer Zeit eine neue Bundesregierung und jetzt will ich wissen was ihr davon haltet:
Was gefällt euch?
Was gefälllt euch nicht?
Was sollte gemacht werden?
Was soll anders gemacht werden?
Und für die letzten beiden Fragen, könnt ihr gerne eure Idee einbringen, wie manches Problem vlt gelöst werden könnte.
Also lasst mal alles hören,was euch zum thema aktuelle politik einfällt.
nkfighter
05. April 2006, 16:21
Hmm ja ich sag mal nur einen Punkt ich könnte bestimmt 10 Din A4 aber das will ich euch und meinen Händen nicht antun.
Vorschlag: Die Renten der Abgeordneten senken, damit lässt sich schon viel Geld einsparen. Als ob Politiker härter arbeiten würden als z.b ein Bauarbeiter oder so.
NarTeX
06. April 2006, 01:19
Original geschrieben von F!gHTER
Hmm ja ich sag mal nur einen Punkt ich könnte bestimmt 10 Din A4 aber das will ich euch und meinen Händen nicht antun.
Vorschlag: Die Renten der Abgeordneten senken, damit lässt sich schon viel Geld einsparen. Als ob Politiker härter arbeiten würden als z.b ein Bauarbeiter oder so. Naja, das ist schon in Ordnung, dass Politiker so viel verdienen, sie haben schliesslich auch ne Menge Verantwortung. Und das ist schon ein 24/7 Job.
Das Gehalt ginge so in Ordnung, wenn es bei Versagen des Politikers auch die Option gaebe, diesen zu feuern.
Bisher ist die Regierung zwar in Ordnung, einzige wirkliche Loesung waere aber wohl Revolution und Kommunismus. Wird aber noch etwas dauern bis es soweit ist ;)
THE ONE2
06. April 2006, 12:12
Aha Revolution und Kommunismus dann wird erst mal dein rechner verstaatlicht und aus dem geld werden dann 486´er gekauft und jeder Bürger bekommt dann einen,dann würdest wahrscheinlich schaun :eek: und dann:mad2: und der staat macht:deal: :p und du dann :cry:
Geh mal ein halbes Jahr in ein kommunistisches land und dann schau wie du wieder angekrochen kommst und der demokratie die füße küsst !!!
bumby
06. April 2006, 14:00
Geh mal ein halbes Jahr in ein kommunistisches land und dann schau wie du wieder angekrochen kommst und der demokratie die füße küsst !!!
wart wenn es sich bei uns so weiter entwickelt, dann ...
und außer kuba gibts ja kein kommunistisches land mehr. (china ist keins mehr - das sind hardcore kapitalisten)
kommunismus funktioniert ja (man möge sich die familie anschauen - da gehört ja allen alles mehr oder weniger zusammen), nur leider haben die menschen nicht genügend achtung vor einander, um das r in einem größeren maßstab umzusetzten.
seelenfaenger
06. April 2006, 14:29
Ist momentan noch schwer ein Statement darüber abzugeben, ob die große Koalition gute oder schlechte Arbeit macht. Bisher hat sie ja noch nicht so viel gemacht, außer sich durch Angie Baby im Ausland zu präsentieren - und das gar nicht mal so schlecht, wie ich finde.
Die strittigen Themen müssen ja erst noch auf den Tisch:
Energie
Soziales
Gesundheit
etc.
Mal abwarten, vertragen tuen sie sich ja bis jetzt. Das ist ja auch schonmal was. :)
NarTeX
06. April 2006, 18:22
Haha Kuba und Kommunismus. Mit nem Diktator :rolleyes:
Erstma sollten wir ein echtes kommunistisches Land haben, sowas gabs noch nie, is immer alles in ein Ein-Parteien-System umgewandelt worden. Kommunismus is naemlich ansich sehr demokratisch.
THE ONE2
07. April 2006, 11:05
Nartex mir ist schon klar das Kommunismus die perfekte Regierungs btw. Staatsform ist,aber es hat damals nicht funktioniert und bei der heutigen Globalisierung und Wirtschaftslage ist Planwirtschaft einfach nicht machbar.Ach und von wegen China sei kein Kommunistisches Land.Das ist es durch und durch nur in den Freihandelszonen gelten andere Rechte !!
avrilkpax
07. April 2006, 11:56
Original geschrieben von bumby
Was gefällt euch?
Was gefälllt euch nicht?
Was sollte gemacht werden?
Was soll anders gemacht werden?
1. Zusammengefasst nichts was mich umhaut.
2. Stätig wird dem Bürger immer mehr abverlangt und sich selber nimmt man schön aus der Schusslinie.
3. Das würde zulange dauern und in manchen Punkten würde das mit einer Demokratie nichts gemeinsam haben, von daher erspare ich mir das.
4. Endlich mal auf das Volk hören und nicht immer über Dinge reden die momentan "unwichtig" sind.
Fakt ist das Deutschland zuviel Kohle ausn Fenster schmeisst, Reperaturzahlungen, Spenden (500 Mio € für Flutopfer als Kredit getarnt) , Kredite vergibt die wir eh nie wieder zurück bekommen, sich selber bereichern auf kosten der Steuerzahler etc. wenn das mal eingespart werden würde, hätten wir auch ein bischen mehr Kohle für das eigene Volk übrig.
Hab wieder gelesen das Hartz IV jetzt schon mehr verschlingt als jemals zuvor und wir haben erst April . Wie ist sowas möglich ??????
Es gibt soviel was geändert werden muss aber die Politiker gehen irgendwann mit einer F E T T E N Rente in den Ruhestand und schaukeln sich die Eier/Eierstöcke und das Volk hat trotzdem nichts in der Tasche...
bumby
07. April 2006, 13:49
Haha Kuba und Kommunismus. Mit nem Diktator
ja ne kommunistische diktatur
NarTeX
11. April 2006, 21:24
Das ist dann aber kein Kommunismus mehr, sondern Diktatur unter dem Deckmantel von Kommunismus.
@ THE ONE: Stimmt, Kommunismus hat noch nie supertoll funktioniert, weil der Mensch sich letztenendes immer zu menschlich (sprich: korrupt und machtgeil) verhalten hat.
Warum soll Planwirtschaft heute nicht mehr machbar sein?
Wenn erstmal ein kommunistisches Land gut laeuft isses doch schon fast geschafft. Ziel des Kommunismus is ja, eine kommunistische Welgesellschaft zu haben, wo es auch keine Nationen mehr gibt.
Ob das organisatorisch so einfach wird weiss ich allerdings nicht.
Achja und China ist eigentlich maoistisch (http://de.wikipedia.org/wiki/Maoismus), nicht kommunistisch. Maoismus basiert zwar auf den Schriften von Marx und Engels, aber eben nicht nur. Und mittlerweile ist China sowieso fast schon wieder 100% kapitalistisch.
seelenfaenger
11. April 2006, 21:36
Kommunismus und Kapitalismus sind sich sehr ähnlich. Im Kaptialismus gibt es auf der einen Seite die Kapitalisten und auf der anderen Seite die Arbeiter. Im Kommunismus arbeitet das Volk für die Bonzen. Geld regiert die Welt.
NarTeX
11. April 2006, 21:47
Sorry aber das is vollkommen falsch.
Schau mal hier: (http://de.wikipedia.org/wiki/Kommunismus) "Kommunismus (bezeichnet nach allgemeinem Verständnis das Ideal einer klassenlosen Gesellschaft, in der die sozialen Unterschiede zwischen den Menschen aufgehoben sind und das erwirtschaftete Sozialprodukt allen gehört. Dieses Ziel setzt nach der von Karl Marx (1848) geprägten Auffassung die Abschaffung des Privateigentums an Produktionsmitteln und dessen Überführung in Gemeinbesitz (Vergesellschaftung) voraus."
Du redest vom Realkommunismus.
seelenfaenger
11. April 2006, 23:05
Ich weiß schon was Kommunismus theoretisch bedeutet, bzw. kenn ich die Definition nach Marx und Engels. ;)
Fakt ist, dass die Zentrale in der Zentralplanwirtschaft immer die Mittel zu ihren Gunsten verteilt. Insofern ist die Marxsche Definition Utopie.
Haggis3
11. April 2006, 23:18
Planwirtschaft ist garnicht mal so schlecht wenn man überlegt wenn sämtliche Energielieferer per Planwirtschaft gemacht werden dann würde auch nicht mehr Geld eingenommen werden als wirklich nötig ist und so würden auch die Energiepreise sinken. Planwirtschaft alleine ist vielleicht etwas un unflexible aber teilweise würde es in der heutigen Gesellschaft schon etwas bringen solange es um Grundlegende Materialien wie Wasser, Strom usw. geht.
xonip
12. April 2006, 00:01
Mir ist es zur Zeit total egal was so passiert...
NarTeX
12. April 2006, 03:01
Also die Perfektion von irgendwas is ja wohl auch schwer zu erreichen, aber schlimmer als im Kapitalismus kanns ja kaum noch kommen. Wenn man sich klarmacht, dass Leute wie Bush nur eine von der Oelwirtschaft gesteuerte Marionette sind...
@ Haggis: Eben, das weitet sich ja auch noch viel weiter aus.
Gleiches wird dann auch fuer alles andere gelten.
Das grosse Risiko im Kommuismus ist eben, das der Staat, bzw. dessen Politiker, ihre Macht zu sehr ausnuetzen.
bumby
12. April 2006, 09:23
Das grosse Risiko im Kommuismus ist eben, das der Staat, bzw. dessen Politiker, ihre Macht zu sehr ausnuetzen.
nur dumm ist halt, dass der mensch immer geneigt ist, dass beste für sich zutun. wenn er die möglichkeit hat kein armer bauer mehr zu sein, dann wird er die auch nutzen.
der herrscher müsste eine selbstlose person sein, die zuletzt an sich denk und immer das allgemein wohl. das könnte entweder gott oder ein pc .
avrilkpax
12. April 2006, 11:18
Original geschrieben von NaRteX
Das grosse Risiko im Kommuismus ist eben, das der Staat, bzw. dessen Politiker, ihre Macht zu sehr ausnuetzen.
Falls es Dir nicht aufgefallen sein sollte, passiert das doch schon. Sie nutzen jede Gelegenheit für sich selber alles in trockene Tücher zu packen. Jede Diskusion wird im Keim erstickt, nur nicht an deren Geldbeutel rütteln. Einmal im Jahr kommt eine Meldung das sie auf etwas Geld verzichten, damit der dumme Bürger glaubt, der "Staat" hilft mit. Letzten endes holen sich sich das Geld aber woandes wieder rein.
Wie haben hier in unserer Demokratie moderne Sklavenarbeit (1 € Jobs) und nun wollen sie 8% Gesundheitssteuer den Leuten unterjubeln und den Hartz IV Leuten den Freibetrag von 200 € auf 150 € kürzen pro Lebensjahr.
Wer bitte glaubt an den Schwachsinn das die eingenommenden Millionen wirklich in einen Topf geworfen werden und daraus dann das Geld für die Gesundheitsreform dementsprechend verteilt wird ?
Das ist nur wieder mal ein Trick den dämlichen Bürger eine Steuer aufzudrücken um das Billion € Schulden Loch zu stopfen.
Krankenkassenbeiträge steigen+8% Gesundheitssteuer.... der Arbeiter geht nur noch für den Staat arbeiten und da fragt man sich dann warum es Leute gibt die nicht mehr arbeiten wollen...
Was soll der shice ? Wie immer da sparen wo eh nix zu holen ist und wenn der Arbeitslose dennoch ein bischen was gespart hat, zack auch gleich wegnehmen, jar nichts besitzen. Als hätten diese Leute nicht schon genug Probleme am Arsch.
Danke Merkel mit Dir wird schlimmer als besser, aber wieder typisch, erstmal an der Macht sein und dann dennoch machen was sie wollen, shice auf den Bürger.
Haggis3
12. April 2006, 12:31
@avril|L: Wenn dich das Stört dann mach doch ne Demo siehst ja was das bringen kann schaut ma na Frankreich wenn wir genauso eine Strozmentalität hätten würde hier vielleicht auch etwas anders laufen.
Man kann aber auch Auswandern wenn das genug machen gehts den Kapitalisten auch sehr schlecht denn die Leben von der Klassengesellschaft.
Aber eins müssen wir hier mal sehen der Kapitallismus hat ein Vorteil gegenüber allen anderen Formen es wird deutlich schneller an der Technik geforscht.
avrilkpax
12. April 2006, 12:38
Original geschrieben von Haggis
@avril|L: Wenn dich das Stört dann mach doch ne Demo siehst ja was das bringen kann schaut ma na Frankreich wenn wir genauso eine Strozmentalität hätten würde hier vielleicht auch etwas anders laufen.
Man kann aber auch Auswandern wenn das genug machen gehts den Kapitalisten auch sehr schlecht denn die Leben von der Klassengesellschaft.
Aber eins müssen wir hier mal sehen der Kapitallismus hat ein Vorteil gegenüber allen anderen Formen es wird deutlich schneller an der Technik geforscht.
1. Eine (friedliche)Demo würde hier nichts bringen, wir sind nun mal keine Franzosen die auf die Straße gehen und randale machen. Man sieht, Gewalt scheint ja doch was zu bewegen, nur gerede führt zu nichts. Minimale Ansätze gibts ja schon (Ärtze Demo, etc.) aber die Arbeitgeber sitzen ja auf ihrer Kohle und sie weigern sich dem dem sie die Kohle eigendlich zu verdanken haben, etwas abzugeben. Hier in diesem Lande herrscht das Getzt des Geldes. Hast Du welches, bist Du wer, hast Du nichts, bist Du nichts. Doch irgendwann platzt die Bombe, die frage ist nur wann.
2. Auswandern ... das können sich nur wenige leisten, denn das kostet auch Kohle, wer welche hat, lebt hier sicherlich nicht schlecht ;)
3. Tja mag sein das schneller an der Technik geforscht werden könnte, aber wie hat unsere Merkel so schön gesagt. Da wir in der Gesundheitsmedizin sehr gut fortgeschritten sind, steigen die kosten, moderne Medizin ist halt teuer, das wiederum blablabla immer die gleiche Geschichte ...
Haggis3
12. April 2006, 15:59
Politiker sollten nach ihrer Leistung bezahlt werden dann sähe das schon ganz anders aus ... sprich
Wenig Verschulden + Wenig Arbeitslose = Hohe Gehälter
Viel Verschulden + Viele Arbeitslose = Niedrige Gehälter
Nur ma so als Beispiel was man nie durchbekommt ^^
avrilkpax
12. April 2006, 16:13
Richtig, weil wir ja eh nix zu sagen haben ausser alle 4 Jahre und selbst da wählen wir unseren Untergang. Kannst ja wählen wen Du willst, sind doch alles (Wahl)Betrüger. In der freihen Marktwirtschaft, wärst deinen Job schon lange los und wegen Betruges verurteilt. Man siehts ja an Kohl, der rollt immer noch fröhlich rum und er hat dazu beigetragen das unser Land immer mehr zur Kloake wird.
NarTeX
12. April 2006, 22:50
avril: Natuerlich ist mir das klar, im Kapitalismus noch mehr als im Kommunismus. Deswegen: Kommunismus ftw!
Und ausserdem: Natuerlich bringen Demos was, ziemlich viel sogar wenn genug Leute teilnehmen, schon mal was von Hippies/68ern gehoert? Heute gibts Antifa und Antideutsche.
http://www.turnitdown.de/hiphoppartisanen.html
Sehr gute Seite mit vielen klugen Leuten!
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