Alpha
24. August 2005, 15:55
Obwohl ich gerne SPD wähle musst ich herzlich lachen.
"Vor genau einem Jahr setzte die sogenannte Jahrtausendflut große Teile Deutschlands unter Wasser. Eine Katastrophe auch mit politischen Folgen: Gerhard Schröder profilierte sich als Krisenmanager, und die SPD, bis dahin in allen Umfragen weit zurückliegend, gewann doch noch die Bundestagswahl. Heute, ein Jahr später, ächzt Deutschland unter Dürre und Wassermangel. Und die SPD dümpelt bei nur noch 31 Prozent. Höchste Zeit für die Partei, gegenzusteuern. Und das tun die Genossen. Wolfgang Minder und Thomas Pfaff fragen sich: Ist die SPD noch ganz dicht?"
Sommer 2003. Ganz Deutschland vertrocknet. Die schlimmste Dürre seit Menschengedenken. Überall fehlt Wasser. Nur eine Folge der Hitze?
Keineswegs. Erwin Schwind, Stauseewärter im sächsischen Zschopau, weiß es besser.
http://www.wdr.de/tv/monitor/archiv/2003/08/image/07g01duerre.jpg
Erwin Schwind: "Ja, da kam einer von der Bezirksbehörde, das muss ein SPD-Mann gewesen sein. Und der hat angeordnet, dass wir 400 Millionen Kubikmeter in diesen neuen Kanal ablassen sollen. Und keen Mensch weeß, wo der hingeht.
http://www.wdr.de/tv/monitor/archiv/2003/08/image/07g02mann.jpg
Heimliche Wasserableitungen auf Befehl der SPD? Kein Einzelfall. Überall im Bundesgebiet verschwindet seit Monaten Wasser aus Stauseen in dunklen Kanälen. Doch warum? Wir recherchieren direkt im Kanzleramt.
http://www.wdr.de/tv/monitor/archiv/2003/08/image/07g03kanal.jpg
Beim SPD-Vorsitzenden Gerhard Schröder findet sich auf seinem Schreibtisch eine geheime Akte mit der Aufschrift "Die rote Flut". Das hochbrisante SPD-Strategiepapier analysiert schonungslos.
"Mit unserer katastrophalen Politik lassen sich keine Wahlen gewinnen. Nur mit Hochwasser bleiben wir mehrheitsfähig."
http://www.wdr.de/tv/monitor/archiv/2003/08/image/07g04flut.jpg
Den direkten Zusammenhang zwischen Wasserpegeln und Stimmen für die SPD belegt diese Untersuchung des renommierten Infam-Institutes.
http://www.wdr.de/tv/monitor/archiv/2003/08/image/07g05grafik_pegel.jpg
Tatsächlich, im Hochwasser 2002 profilierte sich Gerhard Schröder als Krisen-Manager. Das beeindruckte die Wähler. Nur deshalb konnten die Genossen die Bundestagswahl doch noch für sich entscheiden.
http://www.wdr.de/tv/monitor/archiv/2003/08/image/07g06schroeder.jpg
Jetzt wird deutlich, warum die SPD überall unterirdische Wasserdepots anlegen lässt. Pünktlich zu den kommenden Wahlen wollen die Sozialdemokraten alle Schleusen öffnen.
http://www.wdr.de/tv/monitor/archiv/2003/08/image/07g07grafik_reservoir_gross.jpg
Schöne Aussichten für Bayern im September, für Nordrhein-Westfalen 2005 und natürlich für die Bundestagswahl 2006. Kein Zweifel: So bleibt Gerhard Schröder ganz oben auf der Welle des Erfolgs.
http://www.wdr.de/tv/monitor/archiv/2003/08/image/07g09surfin.jpg
quelle (http://www.wdr.de/tv/monitor/beitrag.phtml?bid=515&sid=100#id49)
"Vor genau einem Jahr setzte die sogenannte Jahrtausendflut große Teile Deutschlands unter Wasser. Eine Katastrophe auch mit politischen Folgen: Gerhard Schröder profilierte sich als Krisenmanager, und die SPD, bis dahin in allen Umfragen weit zurückliegend, gewann doch noch die Bundestagswahl. Heute, ein Jahr später, ächzt Deutschland unter Dürre und Wassermangel. Und die SPD dümpelt bei nur noch 31 Prozent. Höchste Zeit für die Partei, gegenzusteuern. Und das tun die Genossen. Wolfgang Minder und Thomas Pfaff fragen sich: Ist die SPD noch ganz dicht?"
Sommer 2003. Ganz Deutschland vertrocknet. Die schlimmste Dürre seit Menschengedenken. Überall fehlt Wasser. Nur eine Folge der Hitze?
Keineswegs. Erwin Schwind, Stauseewärter im sächsischen Zschopau, weiß es besser.
http://www.wdr.de/tv/monitor/archiv/2003/08/image/07g01duerre.jpg
Erwin Schwind: "Ja, da kam einer von der Bezirksbehörde, das muss ein SPD-Mann gewesen sein. Und der hat angeordnet, dass wir 400 Millionen Kubikmeter in diesen neuen Kanal ablassen sollen. Und keen Mensch weeß, wo der hingeht.
http://www.wdr.de/tv/monitor/archiv/2003/08/image/07g02mann.jpg
Heimliche Wasserableitungen auf Befehl der SPD? Kein Einzelfall. Überall im Bundesgebiet verschwindet seit Monaten Wasser aus Stauseen in dunklen Kanälen. Doch warum? Wir recherchieren direkt im Kanzleramt.
http://www.wdr.de/tv/monitor/archiv/2003/08/image/07g03kanal.jpg
Beim SPD-Vorsitzenden Gerhard Schröder findet sich auf seinem Schreibtisch eine geheime Akte mit der Aufschrift "Die rote Flut". Das hochbrisante SPD-Strategiepapier analysiert schonungslos.
"Mit unserer katastrophalen Politik lassen sich keine Wahlen gewinnen. Nur mit Hochwasser bleiben wir mehrheitsfähig."
http://www.wdr.de/tv/monitor/archiv/2003/08/image/07g04flut.jpg
Den direkten Zusammenhang zwischen Wasserpegeln und Stimmen für die SPD belegt diese Untersuchung des renommierten Infam-Institutes.
http://www.wdr.de/tv/monitor/archiv/2003/08/image/07g05grafik_pegel.jpg
Tatsächlich, im Hochwasser 2002 profilierte sich Gerhard Schröder als Krisen-Manager. Das beeindruckte die Wähler. Nur deshalb konnten die Genossen die Bundestagswahl doch noch für sich entscheiden.
http://www.wdr.de/tv/monitor/archiv/2003/08/image/07g06schroeder.jpg
Jetzt wird deutlich, warum die SPD überall unterirdische Wasserdepots anlegen lässt. Pünktlich zu den kommenden Wahlen wollen die Sozialdemokraten alle Schleusen öffnen.
http://www.wdr.de/tv/monitor/archiv/2003/08/image/07g07grafik_reservoir_gross.jpg
Schöne Aussichten für Bayern im September, für Nordrhein-Westfalen 2005 und natürlich für die Bundestagswahl 2006. Kein Zweifel: So bleibt Gerhard Schröder ganz oben auf der Welle des Erfolgs.
http://www.wdr.de/tv/monitor/archiv/2003/08/image/07g09surfin.jpg
quelle (http://www.wdr.de/tv/monitor/beitrag.phtml?bid=515&sid=100#id49)