Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : [Fragebogen] Computerspiele und Substanzkonsum
Compstudie
18. Oktober 2016, 21:38
Hallo an alle,
ich bin Psychologiestudent an der Universität Wien und suche für meine Masterarbeit Personen, die an einem ~15 minütigen Online-Fragebogen teilnehmen.
Hier der Link zur Studie: http://tinyurl.com/j3yvlrl
Ich wäre euch sehr dankbar, wenn ihr mich bei meiner Arbeit unterstützen würdet!
Eure Daten werden natürlich anonym behandelt und nicht an Dritte weitergegeben.
Bei Fragen oder Anmerkungen stehe ich gerne hier Rede und Antwort.
Liebe Grüße
omani
19. Oktober 2016, 11:01
Hey,
ich habe den Fragebogen mal ausgefüllt. Wobei ich sagen muss, dass ich ihn eher schlecht fand.
Ich nenne mal einige Sachen, die mir aufgefallen sind:
- Du nennst nicht Deinen Namen (hier jedenfalls nicht.)
- Es wird nicht erklärt worum es in der Studie geht. Und somit kann man eigentlich auch gar nicht an der Studie teilnehmen, da man auf Seite 1 genau dies bestätigen soll. Zitat: "Ich bin ausführlich und verständlich über die Studie informiert worden und erkläre mich bereit, an der Studie teilzunehmen.". Wer dies wahrheitsgemäß ausfüllen würde, könnte nicht an der Studie teilnehmen.
- Es sind einige Rechtschreibfehler und/oder unglückliche Bezeichnungen vorhanden, die es einem nicht leicht machen zu verstehen, was gemeint ist.
- Die Auswahlmöglichkeiten bei den Antworten sind manchmal sehr komisch gewählt. (Bsp.: Frage: Wie oft haben Sie in den letzten 12 Monaten auf folgenden Geräten Computerspiele gespielt? Antwortmöglichkeit: 3- oder 12-mal ..... 3 oder 12mal? wenn ich also 5mal gespielt habe kann ich diese Antwort nicht nehmen, da es ja nicht 3 oder 12 mal ist. (Ja ich kann mir denken was gemeint ist, ja ich bin ein Korinthenkacker... aber von einer Wissenschaftlichen Studie erwarte ich auch etwas Professionalität.)
- Manchmal gibt es so viele Antwortmöglichkeiten, so dass man runter scrollen muss und somit die Überschriften der Antwortmöglichkeiten nicht mehr sehen kann. Dies könnte u.U. zu Fehleingaben führen.
- Ich wollte bei einer Frage, wo man selber eine Zahl eintragen sollte 3-5 schreiben, dies war aber keine zulässige Eingabe.
- Bei der einen oder anderen Frage wäre evtl. ein Freitextfeld gut gewesen, wo man selber etwas eintragen kann. (z.B. bei der Frage nach den Drogen.)
- Evtl. auf ungebräuchliche Wörter a la "Opioide" verzichten. (Ich dachte zunächst daran, dass Opiate gemeint sein könnten, musste mich dann aber durch Google belehren lassen, dass es doch einen Unterschied zwischen Opioiden und Opiaten gibt.)
Und noch einige Kleinigkeiten, die mir gerade nicht einfallen.
Wie gesagt: Ist alles nichts schlimmes, aber alle diese Dinge zusammen gaben mir beim Ausfüllen ein eher ungutes Gefühl.
LG,
Omani
Compstudie
02. November 2016, 19:17
Hey,
ich habe den Fragebogen mal ausgefüllt. Wobei ich sagen muss, dass ich ihn eher schlecht fand.
Ich nenne mal einige Sachen, die mir aufgefallen sind:
[...]
Wie gesagt: Ist alles nichts schlimmes, aber alle diese Dinge zusammen gaben mir beim Ausfüllen ein eher ungutes Gefühl.
LG,
Omani
Danke für die Teilnahme und dein Feedback! Zu ein paar deiner Punkte:
- Mein Name steht im Link ganz unten. Hier im Forum hab ich es nicht für notwendig gehalten. :)
- Auswahlmöglichkeiten werden bei den meisten Fragen vorgegeben. Da hab ich relativ wenig damit zu tun, aber du hast schon Recht damit dass es manchmal nicht perfekt formuliert ist.
- Dass man oft nur gewisse Sachen eingeben kann hat damit zu tun, dass ich nicht alles auswerten könnte wenn zu viele spezifische Formulierungen angegeben werden könnten.
Wäre übrigens toll wenn noch ein paar Leute mitmachen würden. Dauert wirklich nicht lang :)
Link zur Studie: http://tinyurl.com/j3yvlrl
Danke!
vBulletin® v4.2.3, Copyright ©2000-2021, Jelsoft Enterprises Ltd.