Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : der philosophiethread
drd3ntz
28. Dezember 2004, 21:26
der philosophiethread
ich hab mir überlegt das wir hier noch sowas brauchen um auch für die intellektuellen unter uns etwas zu bieten haben *g*.
also fangen wir an: was ist der sinn des lebens?
NarTeX
28. Dezember 2004, 22:08
-Spaß haben, ohne anderen zu schade, am Besten, ihnen zu helfen
- sich weiterentwickeln/bilden
-hilfsbedürftigen helfen(besonders nahestehenden
drd3ntz
28. Dezember 2004, 22:16
ich denke einfach das beste aus dem leben machen, immerhin stirbt man ja so oder so.
ich kenne zb jemanden, die n herzfehler hat uns so lebt, als wär jeder tag ihr letzter, sehr selbstzerstörerisch, aber immerhin kann sie sagen: ich hab mein leben genosen und kann nun sterben. ich denke das können nicht viele leute
cohkka86
28. Dezember 2004, 22:40
hilfsbedürftigen helfen @ narthex? ich denke nicht. der sinn des lebens besteht nämlich nicht darin, arm zu sein und somit zu leiden.
ich würd sagen der sinn des lebens besteht darin, arbeiten zu gehen, wissen zu erhaschen und somit sein eigenes reich aufbauen. unser leben besteht fast nur darin, zu arbeiten und zu überleben.
drd3ntz
28. Dezember 2004, 22:44
natürlich MÜSSEN wir arbeiten weil wir von der gesellschaft gewiesermasen gezwungen werden, aber ist das wirklich so toll? und ist das der sinn des lebens? jeden morgen aufstehn und arbeiten gehn?
J4SON
28. Dezember 2004, 22:52
natürlic man muss arbeiten gehen denn was sollen wir machen wenn niemand arbeiten gehen würde
drd3ntz
28. Dezember 2004, 22:55
mhh wie wärs mit gammeln? *g*
Alpha
29. Dezember 2004, 00:49
rein von der non gesallschaftlichen Seite her betrachtet würde ich den Sinn, -meines- Lebens darin sehen,
- mich an demselben zu erfreuen,
- dort zu helfen wo es mir in meinen Augen möglich erscheint
- meiner Freundin die Libe jeden Tag aufs neue beweisen
- und in Würde alt zu werden
- dabei möglichst viel Wissen ansammeln
- und dasselbe an meine Kinder und Enkel weitergeben
Von der pragmatischen Seite her geshen, ist es natürlich klar das man arbeiten muss um zu überleben
das man eine wohnung haben muss um zu wohnen etc etc
all die pragmatischen Dinge des Alltages die einen eben so umgeben..
Nichts desto trotz, würde der Punkt ausselben der eigenen Persönlichkeit bei mir in deiden Punkten an hoher Stelle stehen.
drd3ntz
29. Dezember 2004, 13:05
Nichts desto trotz, würde der Punkt ausselben der eigenen Persönlichkeit bei mir in deiden Punkten an hoher Stelle stehen.
bitte was??
vielleicht ist es noch zu früh am morgen..aber ich versteh deine aussage nicht
Alpha
29. Dezember 2004, 13:14
hätte irgendwie -"ausleben"- heissen sollen..
Aber dann fehlt ein "der"
so kann es nur auslesben werden.. 8[
drd3ntz
29. Dezember 2004, 13:26
du schwafelst ganzschön, kein schimmer was du meinst..aber du wirst sicher recht haben...*g*
NarTeX
29. Dezember 2004, 13:35
mit helfen meinte ich, sein Leben zu leben und sich zu amüsieren und so,
aber das alles ohne anderen damit zu schaden, also dass es anderen durch den eigenen Lebensstil nicht schlechter gehen sollte.
Das Gegenteil wäre vernünftiger.
Ich habe nicht gemeint, jeden Cent zu spenden, im Gegenteil: nur denen helfen, von denen man weiß, dass sie Hilfe benötigen
drd3ntz
29. Dezember 2004, 23:03
was denkt ihr kommt nach dem tod? immerhin ist JEDE religion um das thema TOD aufgebaut?
wiedergeburt?
jenseits?
nix?
fegefeuer?
hölle?
erlösung?
J4SON
29. Dezember 2004, 23:26
am liebsten wäre mir ja die wiedergeburt
aber von den genannten dingen währen alle möglich daher kann man da nix sagen und wenn ich darüber ernsthaft nachdenlken würde würde ich verückt werden
drd3ntz
29. Dezember 2004, 23:35
auf jenden fall.
philosophie= das unbeschreibliche beschreiblich machen
J4SON
29. Dezember 2004, 23:46
sowas kann ich nicht dabei rege ich mich nur auf
drd3ntz
29. Dezember 2004, 23:48
warum regst du dich da auf? nach 2,3 bier sieht das schon ganzn anders aus
J4SON
29. Dezember 2004, 23:51
bin aber nüchtern und dinge welche mit einer solchen überlegenheit über mir stehen kann ich nicht ruhig bleiben das regt mich innerlich auf.
drd3ntz
29. Dezember 2004, 23:59
dich machen sachen die du nich verstehst nervös? sowas macht mir nix aus...was ich nichth weis macht mich nicht heis..ausser es geht um die körpchengröse von bekannten von mir :D
butcher123
31. Dezember 2004, 12:44
Original geschrieben von drd3ntz
was denkt ihr kommt nach dem tod? immerhin ist JEDE religion um das thema TOD aufgebaut?
wiedergeburt?
jenseits?
nix?
fegefeuer?
hölle?
erlösung?
bist du religiös?
ich denke dass es ein jenseits gibt...und ich denke dasss es so ist wie jeder es brauch, dass es einem dort gefällt und man dort bleiben möchte...
Frazzaz
31. Dezember 2004, 13:07
@Topicstarter: Mach in deinem Anfangspost mal nen kleinen Edit, denn sonst werden sich einige Gedanken zu deinem "Interlligenzquotienten" machen.
Das ist peinlich.
*Klugscheißermodus aus*
drd3ntz
31. Dezember 2004, 13:11
religös,nun ja,ein wenig schon. aber in manchen sachen bin ich nich eins mit der kath. kirche: zum beispiel die unfehlbarkeit des papstes
speckweckerl
31. Dezember 2004, 13:24
du findest dass der die allumfassende weisheit haben sollte und wird ?
:ugly:
was is denn mit dir ?
in "glaubens- und sittenfragen" wie weit man das auch immer auslegen mag isses noch ok ...
€dit: sry hab das nicht überlesen
Alpha
31. Dezember 2004, 13:48
Generell baut sich logischerweise eine Religion um eine Ereignis drumrum,
was die menschen bewegt oder bewegt hat.
In der "Gründungszeit" der verschiedenen Religionen war nunmal der Aberglaube
höher und somit auch der "Streufaktor" von Geschichten und Ammen.
wiedergeburt?
jenseits?
nix?
fegefeuer?
hölle?
erlösung?
hat alles seine Darseinsberechtigung.
Die Menschen brauchen eine Zukunftsoption in schlechten zeiten und ein Warnhinweis bei Übermut, früher mehr denn heute.
Summa sumarum, sind ja viele der Aufgezählten Punkte ähnlich..
Interesanter wäre hibr die Theorie der reincarnaton und dem Auf- und Ab-stieg innerhalb des Kastensystems.
drd3ntz
31. Dezember 2004, 13:56
doch so seh ich das auch, jede religion ist um das thema tod aufgebaut. kann man eigentlich an mehre religionen glauben??
also nicht so das man sich nur das beste aus den religionen rauspickt sondern so richtig.
butcher123
31. Dezember 2004, 14:13
hmm wird schwierig, denn teilweise sagen die religionen ja was anderes aus (kann jetzt kein bspl nennen)
aber bis auf die widersprüche dürfte des dann möglich sein. aber ob des so gern gesehen wird bezweifle ich
speckweckerl
31. Dezember 2004, 14:56
wäre engstirnig, zu behaupten, dass zwar alle religionen ok sind, sie aber trotzdem nicht nebeneinender in einem menschen verankert sein können
wennschondennschon :ugly: dass is nicht angebracht
BierPanzer
31. Dezember 2004, 15:01
@ sinn des lebens... da ich eine sehr differenzierte meinung zum thema religion habe (was nicht heißen sol das ich heide oder atheist bin) denke ich etwas anders über religion und so. daher denke ich beim sinn des lebens hauptsächlich daran, das man leben soll. das leben ist zum leben da, der tod kommt, wird aber instinktiv vermieden. das leben an sich hat nur den zweck, sich selbst zu erfüllen. ob man glücklich ist oder anderen hilft, die welt verändert usw. ist ein anderes thema, aber für mich nicht der sinn des lebens^^ (sry, aber ich kann mich schriftlich nicht so gut ausdrücken was das thema philosophie angeht wie mit normalem reden^^)
butcher123
31. Dezember 2004, 15:54
kennt ihr kleinere zitate die einen tieferen sinn haben???
bzw, die ne lebensweisheit beinhalten????
könntet ihr die hier mal posten???
ich denk dass des auch zu philosophie gehört ;)
yeah15
31. Dezember 2004, 15:56
Wenn ihr mal mehr über die Geschichte der Philosophie wissen
wollt kauft euch "Sophies Welt"!
echt super Buch:top:
Sinn des Lebens?????
Ich denk mir das sich jeder seinen eigenen Sinn des Lebens macht!
YEAH15
_c1dos_
31. Dezember 2004, 15:59
Der Sinn des Lebens ist seinem Leben einen Sinn zu geben..
Dsa war nun nicht nur ne antwort, sondern die auch mal im Philosophischen reim verpackt :)
JonnyBgood
31. Dezember 2004, 16:21
Sinn des Lebens, hmmm...
Ich müsste erstmal wissen warum wir überhaupt leben. Über uns und unseren Planeten wissen wir schon sehr viel und können vieles begründen. Doch warum wir leben und warum auf dieser Erde das weiss keiner, deshalb frage ich mich manchmal wenn ich arbeite oder auch in der Schulzeit, warum ich diese Dinge überhaupt tue die mich doch eigentlich nur nerven. Klar, die gesellschaftlichen Beweggründe sind da: "Wenn du dies und jenes nicht machst, dann wird aus dir nichts! und nichts verdient kein Geld und geht unter in dieser Gesellschaft".
Naja ich bin immer noch Anhänger der Theorie das wir Menschen von Ausserirdischen kontrolliert werden. (Quasi SIMS :P)
BierPanzer
31. Dezember 2004, 17:12
Hmm, zitate...
-"Sie haben nichts gelernt und nichts vergessen" von de Panat... finde ich ganz geil, auch wenn es nicht direkt was mit dem sinn des lebens zu tun hat, zeigt es doch das man sein leben genießen sollte, also ihm einen sinn geben sollte ;)
-"Der Gerechte soll herrschen, und der Freie wird gehorchen" aus E.M. Arndt: Geist der Zeit. Macht einen nachdenklich wie die Welt geordnet sein sollte ^^
-"Lebe, wie du, wann du stirbst, wünschen wirst, gelebt zu haben", Gellert, Vom Tode. Finde ich passend ;) Gefällt mir auch gut!
-"Und setzet ihr nicht das Leben ein, nie wird euch das Leben gewonnen sein", Schiller, Wallensteins Lager... Zum nachdenken :D
-"Unser Leben währet siebzig Jahre, und wenn's hoch kommt, so sind's achtzig Jahre, und wenn's köstlich gewesen ist, so ist es Mühe und Arbeit gewesen. Ist aus der Bibel, daher ein bisschen alt, was man auch merkt. Nicht jedermanns Leitspruch, aber für viele Menschen doch eine Art "Regel" an die sie sich halten (ich denke dann hat man sein Lbene vertan, aber das hier ist ne Diskussion^^)
-"Was ist das Leben, da kein Wein ist?" ich hätte "Becks" anstatt Wein gebracht, aber nice^^ (Apokryphen btw)
Und dann zum Abschluss noch was von Hippokrates: "Was uns am Leben erhält, kann uns auch krank machen"
oh, noch einen hab ich^^ "Wir leben nicht;um zu essen, wiressen um zu leben." Sokrates, der Überphilosoph... Man muss zwar in der heutigen Zeit schauen wies aussieht aber manchmal können einen zitate großer Künstler oder einfacher Menschen auch zum Nachdenken anregen ;) (warum hab ich euigentlich nur 8 punkte in philosophie gekriegt :/ ?^^)
butcher123
01. Januar 2005, 00:10
ach ja die gute alte bibel ... :)
habt ihr schon mal in ihr gelesen???
(is auch an alpha , interessiert mich besonders was er antwortet)
ich les so ca. 1 mal die woche in ihr....sin teilweise sehr interessante textstellen drin.... ;)
NarTeX
01. Januar 2005, 01:04
Original geschrieben von Butcher123
kennt ihr kleinere zitate die einen tieferen sinn haben???
bzw, die ne lebensweisheit beinhalten????
könntet ihr die hier mal posten???
ich denk dass des auch zu philosophie gehört ;)
gibt imho viel bessere philosophie-einsteiger-Bücher, denke dazB an die philosophische Hintertreppe.
Sophies Welt is ein rechtes Einsteigerbuch, steht ebn net so viel drin.
die treppe i sauch für einsteiger, aba viel besser
jedoch auc hanspruchsvoller
BierPanzer
01. Januar 2005, 15:07
meine schwester hat den film geschenkt bekommen... mal angucken :D die bibel... hmm jo, hab mal entstehungsgeschichte ein bissl reingeschnuppert, dann halt konfirmanden unterricht, aber auch mal die apokalypse. ganz interessant :D
Zaware
01. Januar 2005, 16:31
Ich hab den Anfang (Genesis) und das Ende der Bibel gelesen (Apokalypse).
Und auch Einiges vom Neuen Testament gehoert, wie jeder eben.
Da ist ganz auffaellig, was fuer eine Weltanschaung die Menschen vor etwa 2000 Jahren hatten. Und das ist auch das Interessanteste, was da drinsteht.
btw: Sinn des Lebens (des Lebens auf der Welt) laut Bibel ist der Glaube an Gott und noch so paar Dinge, wie Gutes tun und so bla bla, um das ewige Leben im Paradies danch leben zu koennen.
;)
drd3ntz
01. Januar 2005, 16:40
Original geschrieben von yeah15
Wenn ihr mal mehr über die Geschichte der Philosophie wissen
wollt kauft euch "Sophies Welt"!
echt super Buch:top:
Sinn des Lebens?????
Ich denk mir das sich jeder seinen eigenen Sinn des Lebens macht!
YEAH15
doch das ist ein tolles buch, der autor hat auch andere tolle bücher geschrieben, aber die titel fallen mir grad nicht ein 0.o
butcher123
10. Januar 2005, 19:26
um was geht es in diesem buch???
(damit der thread mal wieder auf der 1. seite is ^^)
yeah15
10. Januar 2005, 20:01
in diesem buch bekommt ein mädchen namens sophie
unerklärlicherweise (wieso sie?????) von einem mann die geschichte der philosophie erklärt!!!!!!!!!
von platon über sokrates etc...
hab es aber nicht fertig gelesen:( weiß selber net wieso?????
war cirka 3/4 fertig!!!!!
aber nur zu empfehlen weil ich hab selber gemerkt wie ich mal über andere dinge
wie hl2 oder sonstiges nachgedacht hab!!!!!:D :rolleyes: :D
wer sich dafür interessiert---zuschlagen!!!!!
yeah15
Alpha
10. Januar 2005, 22:58
Aus der Amazon.de-Redaktion
Das Buch von Jostein Gaarder ist ein Juwel in der Masse der Neuerscheinungen. Ganz unscheinbar kommt es als Jugendbuch daher -- natürlich nicht irgendeines.
Nimmt man es zunächst einmal abschätzend in die Hand, um darin zu blättern, erstaunt die Dicke des Wälzers. Welcher Jugendliche hat schon die Geduld und die Lust, sich durch 614 Seiten durchzukämpfen? Kaum ein Erwachsener will sich das zumuten. Noch dazu, wenn es sich um ein so trockenes Gebiet wie die Philosophie handelt.
Und doch. Viele Leser werden den fetten Schmöker erst dann aus der Hand legen, wenn sie Sofies Welt erkundet haben. Geht es doch dabei um nichts geringeres als die großen Fragen der Menschheit.
Sofie ist ein junges Mädchen, das im Sommer seinen 15. Geburtstag feiert und aus heiterem Himmel merkwürdige Briefe erhält, mit so komischen Fragen wie zum Beispiel: "Wer bist du?", "Woher kommt die Welt?" oder "Gibt es ein Leben nach dem Leben?". Aber es kommen auch Briefe an ein anderes Mädchen namens Hilde, das bei Sofie wohnen soll.
Sofie macht sich auf, Hilde zu suchen und begegnet dabei Alberto Knox, der ihr einen Philosophiekurs anbietet. Dabei lernt Sofie in kürzester Zeit mehr, als in einem Jahr an der Schule.
Noch dazu ist es hochinteressant, was Alberto über die Zeit der Mythen zu berichten weiß. Er erzählt von den Griechen, legt einen rasanten Streifzug durchs Mittelalter ein, beschreibt Renaissance, Barock und die wichtigsten Denker der Aufklärung und arbeitet sich an exemplarischen Beispielen wie Freud und Sartre bis zur Gegenwart durch.
Sofies Welt ist kein trockenes Lehrbuch, das einen seitenlang langweilt und nur mit dem Fremdwörterbuch genießbar ist. Nein, die Philosophie wird vom Autor in eine pfiffige Geschichte verpackt, wobei er sowohl mit seinen Figuren als auch mit dem Leser während der Lektüre spielt.
Ganz nebenbei erfährt man eine ganze Menge Fakten über die Anfänge des Denkens. Jostein Gaarder stellt die zentralen philosophischen Fragen einer Epoche immer in ihren historischen Kontext. So gelingt es ihm, daß der Leser am Ende des Buches nicht nur eine vergnügliche Geschichte gelesen hat, sondern auch einen roten Faden in der Hand hält, mit dem er selbst die Entwicklung der Philosophie betrachten kann, ohne von einem Wust an Fakten erschlagen zu werden, die nicht mehr zuordenbar sind.
Wer Lust bekommt, das eine oder andere Kapitel nach einiger Zeit noch einmal zu lesen, dem hat es der Autor leicht gemacht, da ein umfangreiches Stichwortregister am Ende des Buches das gezielte Nachschlagen ermöglicht.
Jostein Gaarder, geboren 1952, lebt in Norwegen und, wie kann es anders sein, lehrt Philosophie. Er zeigt in seinem Buch überzeugend, daß es Spaß macht, Fragen zu stellen, Antworten auszuprobieren, denn gerade die komischen Antworten in der Geschichte und die falschen Lösungsansätze in der Philosophie führen oft zu den interessanteren, neuen Fragen. Kurz gesagt: Denken macht Spaß -- man sollte es mal wieder ausprobieren.
quelle: amazon.de
Longslide
11. Januar 2005, 01:26
Alpha du hast nur gequotet damit dein post größer wirkt
Kenn ich doch irgendwoher :rolleyes: :rolleyes: :rolleyes:
Odin_03
11. Januar 2005, 07:19
Damit ich auch mal meinen Senf dazu geben kann:
Bibel? Hab ich einiges draus gelesen. Ich kenn mich im NT ganz passabel aus und finde die Offenbarung des Johannes (Apokalypse) am interesantessten. (Achtet mal auf die Zahlen: 7 Armiger Kronleuchter, in 7 Tagen die Welt erschaffen, 7 Siegel u.s.w. (gegensatz 666: Zahl des Antichristen)
In der Bibel steht viel wichtiges sowohl für Christen (zu denen ich mich auch zähle), sowohl auch für anders gläubige. Man kann aus der Bibel ne menge rausholen!!
Der Sinn des Lebens?...hmmmm.....schwer....hmmm...aus rein menschlicher Sicht würd ich mal sagen wissen sammeln (was hier erfreulicherweise oft genannt wurde), arbeiten, Nachwuchs zeugen, diesen nach besten wissen und gewissen erziehen und beschützen. Natürlich ist das nicht alles, aber aus rein MENSCHLICHER sicht kommt nicht mehr viel dazu. Wenn man sich das Ganze dann angucken würde, dann würde man merken, dass etwas fehlt. Also kann man das Leben nicht nur aus einer rein menschlichen Sicht sehen, da wir so nicht leben!
Darkdre4ams
11. Januar 2005, 07:58
Mein Favourit zum Thema "sinn des lebens" is eindeutig der kurze zentrale Satz auf Reise Reise von Rammstein:
Wir MÜSSEN leben bis wir sterben!
Manche sehen den tod doch als bestrafung oder als Finger des Allmächtigen, wieso sehen wir den Tod nicht als Erlösung?
Andererseits kann man das Leben wirklich als Bürde sehen? Wenn der Mensch doch FREI ist und machen kann was er will?
MfG
me|myself|I
Surgent
11. Januar 2005, 12:44
Der Sinn des Lebens ...
Wie schon gesagt wurde, jeder muss seinen Sinn im Leben entdecken.
Ich finde, das wichtigste am Leben ist das Leben an sich selbst. Nicht das existieren, oder einfach nur stupide vor sich hin funktionieren...Ich habe die Wichtigkeit des Lebens (Selbstverwirklichung, Freude am sein) erst so richtig erkannt, als kurz vor Weihnachten jemand gestorben ist, der mir wahnsinnig wichtig war und ich gesehen habe,wie wenig Zeit man wirklich hat. Und ich habe gesehen, wie wichtig Familie, Zusammenhalt und Freunde sind. Und wie schön es sein kann, dass man sich auf Andere verlassen kann. Einfach leben...jeden Tag geniessen...das ist der Sinn, der dahinter steckt. Und nachdem das Leben, wie wir es kennen vorbei ist, geht es eh weiter..aber das ist eine andere Geschichte :angel:
Longslide
11. Januar 2005, 13:57
Das Leben an sich hat keinen Sinn außer sich Fortzupflanzen wir sollten uns nicht zu viele illusionen einbilden.
Und wenns anders ist, wissen tut es nur Gott
lordhelmchen
12. Januar 2005, 16:07
der sinn des lebens ist 42,weiss doch jeder
speckweckerl
12. Januar 2005, 16:16
sagt dein beknacktes Buch ...
Das Leben hat Sinn wenn es sich selbst erfüllt. Sonst nix
Alpha
13. Januar 2005, 08:20
Mein Philo-thread >> Diesen Philo Thread.
Odin_03
13. Januar 2005, 22:13
meiner meinung nach war dat net 42 sondern 49 oder?
(is schon lange her dat ich den film [Per anhalter durch die galaxis] gesehen hab)
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