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NarTeX
12. April 2007, 15:51
ES GIBT KEINE MENSCHENRASSEN IHR TROTTELN!
So.
bumby
12. April 2007, 16:42
Original geschrieben von NarTeX
ES GIBT KEINE MENSCHENRASSEN IHR TROTTELN!
So.
beweise!
enfer
12. April 2007, 18:16
Original geschrieben von NarTeX
ES GIBT KEINE MENSCHENRASSEN IHR TROTTELN!
So.
NUR WEIL ICH SCHWARZ BIN...!
NarTeX
12. April 2007, 19:31
Ich bemühe der Einfachkeit halber mal WIKI: (http://de.wikipedia.org/wiki/Rassentheorien)
Hinter dem Interesse, Menschen in "Rassen" einzuteilen, verbarg sich oftmals ein Herrschaftsinteresse im Sinne von "divide et impera". Heute, nach der Erfahrung mit der "Herrenrasse" und der Apartheid, gilt solch ein Interesse als Zeichen eines sehr rückständigen Menschenbilds.
m Vergleich mit vielen anderen Tierarten (etwa Primaten) zeigen Menschen eine sehr hohe genetische Ähnlichkeit. Daraus schließt man, dass vor etwa 100.000 Jahren die Menschheit nur eine geringe Populationsstärke besaß (neuere wissenschaftliche Erkenntnisse besagen, dass es um das Jahr 68.000 v.Chr. nur 2.000 Menschen gegeben hat, von denen demzufolge alle heutigen Menschen abstammen). Die geringe genetische Variabilität dieser Ausgangspopulation spiegelt sich in der genetischen Ähnlichkeit aller Menschen wider - die DNA zweier beliebiger Menschen ist sich zu 99,9% gleich.
bumby
12. April 2007, 19:50
Ich kenn den Artikel schon
die DNA zweier beliebiger Menschen ist sich zu 99,9% gleich.
und das ist ja wohl lächerlich.... Die DNA von einem Wurm und einem Menschen stimmen ja auch zu über 75% über ein. (Ja Mann und Frau sind sich ja genetisch auch sehr ähnlich, daher sollte man aufhören zwischen den Geschlechtern zuunterscheiden.)
Aber ein Schwarzafrikaner unterscheidet sich deutlich von einem Asiaten oder Europäer. Der Schädel ist anders geformt, die Haut, die Augen usw. Daher sollte man zwischen diesen Rassen unterscheiden. ( Macht man ja bei Pferden, Hunden usw. auch - die haben wohl auch eine genetische Übereinstimmung von 99,9%)
gentische Übereinstimmungen (http://www.chaostheorie.de/read.php?6,3604,page=1)
gaga6
12. April 2007, 21:04
Wenn man eben heutzusage von Rasse im Benzug auf den Menschnen spricht, denken alle ans 3te Reich zurück..Rassentrennung etc :rolleyes:
ich finde auch, dass man die Menschen in Rassen trennen kann, wobei keine wichtiger oder "reiner" ist.
NarTeX
12. April 2007, 21:11
Rassist. Außerdem gehts hier nicht um Schimpansen. Aber wie du willst:
Mindestens 3/4 der menschlichen Gene variieren nicht, sie sind also bei allen Menschen gleich. Die Variabilität bezieht sich also auf die Allelverteilung des höchstens 25 % ausmachenden Teils variabler Gene
alle molekularbiologischen Unterschiede betreffen lediglich statistische Verteilungen (Allelhäufigkeiten);
trotz erheblich erscheinender morphologischer Unterschiede sind die genetischen Distanzen zwischen den geographischen Populationen des Menschen gering. Sichtbare Unterschiede zwischen Menschen täuschen uns über genetische Differenzen. Einige wenige Merkmale überbewerten wir - nur aus dem Grunde, weil sie besonders auffallen. Der »Typus« ist ein schlechter Wegweiser zu genetischen Distanzen: Zwischen (morphologisch fast nicht zu unterscheidenden) west- und zentralafrikanischen Unterarten des Schimpansen (Pan troglodytes) sind sie zum Beispiel etwa 10 mal so groß wie zwischen menschlichen Populationen (z. B. Afrikaner und Europäer).
Der größte Anteil der genetischen Unterschiede zwischen Menschen befindet sich nicht zwischen, sondern innerhalb der geographischen Populationen. Mindestens 90 % der genetischen Unterschiede befinden sich innerhalb lokaler oder eng benachbarter Populationen, die Unterschiede zwischen den geographischen Gruppen umfassen höchstens 10 % der genetischen Verschiedenheit. Zur genetischen Vielfalt der Menschen trägt die geographische Variation also nur einen sehr kleinen Teil bei.
Die Häufigkeit der Allele variiert überwiegend kontinuierlich. Zwischen den geographischen Populationen gibt es keine größeren Diskontinuitäten und keine durchgehenden scharfen Grenzen.
Quelle (http://www.shoa.de/content/view/48/46/)
Das zum Thema Genetik. Bitte keine pseudowissenschaftliche Scheiße von religiösen Fanatikern mehr. Danke.
bumby
13. April 2007, 09:21
Ein grundlegendes Problem bei der Verwendung des Rassebgeriffs beim Menschen liegt darin, dass keine einheitliche wissenschaftliche Norm existiert, ab welcher genetischen Drift von einer Rasse gesprochen wird. Demnach ist die Frage, ob es Menschenrassen gibt, abhängig von der Rassedefinition des jeweiligen Wissenschaftlers.
NarTeX
13. April 2007, 12:39
Solltest echt Politiker werden: Immer ne Frage beantworten, die nicht gestellt wurde ;)
Mindless
13. April 2007, 14:01
er zeigt doch blos, dass die antwort auf diese frage absolute auslegungssache ist. von daher passt es schon zum thread und ist sinnvoll.
@ gibt es menschliche rassen? ich würd jetzt spontan "nein" sagen, da wir bis auf ein paar äussere merkmale alle gleich sind ausserdem gefällt mir der beigeschmack des wortes "rasse" nicht.^^
NarTeX
13. April 2007, 14:12
:(
THE ONE2
13. April 2007, 16:21
Wir haben bei uns so nen Bewertungsbogen da muss man an kreuzen was der bewerber ist:
Europäer
Asiat
Negroid
denk mal in die 3 kann man die menschliche rasse unterteilen !!
enfer
13. April 2007, 16:35
Original geschrieben von THE ONE2
Wir haben bei uns so nen Bewertungsbogen da muss man an kreuzen was der bewerber ist:
Europäer
Asiat
Negroid
denk mal in die 3 kann man die menschliche rasse unterteilen !!
und was kreuzt man an, wenn man amerikaner ist?
ich unterscheide nicht zwischen rassen, sondern zwischen starken und schwachen (bumby :ugly: )
ich mein, es ist doch völlig irrelevant ob man die menschen in rassen einteilt oder nicht, solange man nicht weitergeht und was in die trennung reininterpretiert.
bumby
13. April 2007, 16:40
Original geschrieben von NarTeX
Solltest echt Politiker werden: Immer ne Frage beantworten, die nicht gestellt wurde ;)
Die Frage ist doch, obs Menschenrassen gibt oder nicht. Und ich sagte, dass es Auslegungssache ist.
Politiker ist ein schöner Beruf, gibt nur keine Partei, die mir zusagt.
sondern zwischen starken und schwachen (bumby:ugly: )
:ugly:
und was kreuzt man an, wenn man amerikaner ist?
Whites, Blacks,Hispanic und Asian so unterteilt der usasiatische Gesetzeshüter die Menschen
NarTeX
13. April 2007, 17:14
Pffh, schaut ech doch mal meine Links an:
Humanbiologie jenseits von »Rasse«
Auch wenn »Rasse« kein wissenschaftliches Konzept ist, muss man sich mit ihm im alltäglichen und wissenschaftlichen Diskurs gleichwohl ernsthaft auseinandersetzen. Die Vorstellung, dass es menschliche »Rassen« gebe, ist im Alltagsdenken der Menschen stets anzutreffen und aufgrund sozial- und lernpsychologischer Ursachen mit wissenschaftlichen Argumenten nicht zu einfach abzulösen.
Auch von biologischer Seite wird der Kritik am Menschenrassen-Konzept oft Unverständnis und Widerstand entgegengebracht, da man bei Aufgabe des Rassenbegriffs allgemeinbiologische Prinzipien verletzt sieht:
Rassenklassifikation sei ein in der ganzen Biologie übliches Verfahren (s. Knußmann, Zitat im Kasten).
Der Mensch habe biologisch keine Sonderstellung und sei daher wie alle anderen Tierarten zu behandeln.
Das Rassenkonzept sei zum Verständnis der Evolution notwendig (s. Chopra, Zitat im Kasten).
Die Einwände unterstellen meist, dass die Ablehnung des Menschenrassen-Konzepts nicht durch naturwissenschaftliche, sondern durch ideologische Gründe motiviert ist. Demgegenüber wird gemeint, mit dem Rassenkonzept das Panier der Biologie als unvoreingenommener Wissenschaft hochzuhalten. Der Autor gesteht, dass er selbst lange Zeit ebenso gedacht hat und es für hinreichend hielt, das typologische Rassenkonzept durch ein populationsgenetisches zu ersetzen (vgl. Kattmann 1973). Die genaue Analyse zeigt jedoch, dass keines der Argumente, am Menschenrassen-Konzept festzuhalten, biologisch stichhaltig ist.
Zunächst ist festzustellen, dass der Terminus »Rasse« in der Zoologie weitestgehend obsolet ist und ausgiebig nur von Anthropologen und Haustierkundlern verwendet wird. In der Klassischen Genetik wird er noch in einigen Schulbüchern benutzt, um die reinen Linien der Mendelschen Erbgänge zu charakterisieren. Er ist in diesem Zusammenhang missleitend und gänzlich überflüssig.
Der einzige Objektbereich, in dem »Rasse« als Fachwort angewendet wird, sind die Zuchtformen der Haustiere. Bei diesen liegen tatsächlich »zoologische Formengruppen« vor, die typologisch nach »Rassekriterien« zu beschreiben sind. Die Haustierrassen sind jedoch durch gezielte Auslese und Isolation vom Menschen auf jeweils einen Typ hin enggezüchtet worden. Insofern wurden hier vom Menschen selbst »Typen« erst geschaffen, wie sie Rassenkundler beim Menschen als Naturzüchtung zu erkennen glauben.
Natürliche Populationen sind jedoch genetisch vielfältig und keineswegs mit Haustierrassen vergleichbar. Geographisch deutlich differenzierte Populationen werden zoologisch als Unterarten (Subspezies) bezeichnet. Die Unterteilung von Arten in Unterarten oder noch feineren Kategorien ist dabei keineswegs ein verpflichtendes biologisches Prinzip. Die zoologische Klassifikation ist nur auf dem Artniveau zwingend: Jeder sich zweielterlich fortpflanzende Organismus gehört notwendig einer Biologischen Art an, die als Fortpflanzungsgemeinschaft definiert ist. Unterhalb des Artniveaus ist die Unterteilung dagegen eine Frage der Zweckmäßigkeit: Es gibt Arten, die (aufgrund fehlender oder nicht erfasster geographischer Differenzierung) nicht weiter untergliedert werden, und solche, bei denen die Gliederung in Unterarten Schwierigkeiten macht und entsprechende Versuche daher in der Zoologie umstritten sind. Vielfach stellt sich die geographische Differenzierung auch bei Tieren komplexer dar, als es die Einteilung nach auffälligen Merkmalen erscheinen lässt (vgl. Senglaub 1982). Keine biologische Gesetzmäßigkeit verpflichtet also Biologen dazu, Arten in Unterarten einzuteilen.
Beim Menschen ist die Vielfalt innerhalb und zwischen den Populationen so komplex, dass es unzweckmäßig ist, diese Art zoologisch weiter zu untergliedern (vgl. Gould 1984). Dieser Befund gilt nicht exklusiv für den Menschen, sondern auch für manche andere Tierart. Für die Untergliederung einer Biologischen Art ist jedoch allein wichtig, dass deren geographische Differenzierung damit angemessen beschrieben wird. Das eben ist mit dem Rassenkonzept beim Menschen nicht möglich. Das Verwerfen des Menschenrassen-Konzepts hat also mit dem Postulat einer Sonderstellung des Menschen nichts zu tun, das vom Autor vielmehr aus biologischen Gründen entschieden abgelehnt wird (vgl. Kattmann 1974). Das Rassenkonzept ist einfach untauglich, die genetische Verschiedenheit der Menschen in ihrer individuellen und geographischen Vielfalt angemessen zu erfassen.
Wie die Grundsätze der Klassifizierung werden auch Prinzipien der Evolution durch das Verwerfen des Menschenrassen-Konzepts nicht verletzt, sondern differenziert. Nicht nur bezogen auf den Menschen ist die Vorstellung zu revidieren, Populationsdifferenzierungen entstünden allein durch Selektion in geographisch isolierten Züchtungsräumen. Die molekulargenetische Rekonstruktion der Geschichte menschlicher Populationen (vgl. Cavalli-Sforza 1992) erklärt die genetische Differenzierung hauptsächlich aus Wanderschüben und Alleldrift (Gendrift) sowie Allelfluss (Genfluss) zwischen Populationen, ohne dass ein längerer Aufenthalt in isolierten Räumen angenommen werden muss. Schon deshalb ist die wanderaktive Art Mensch nicht in geographische Unterarten differenziert. Alle heutigen Menschen sind einmal aus Afrika ausgewandert. So, wie die nach Amerika ausgewanderten Europäer dort nicht zu einer neuen »Rasse« wurden, so wenig gilt dies auch für unsere wandernden Vorfahren. Ob es uns gefällt oder nicht: Im Grunde genommen sind wir alle Afrikaner.
Der Abschied vom anthropologischen Rassenbegriff ist Teil eines wissenschaftsethisch notwendigen Konzeptwandels (vgl. Kattmann 1992, S. 134 f.). Mit ihm wird erkannt, dass die Evolution des Menschen und die Populationsgeschichte komplexer sind, als es schematische Vorstellungen von Rassen- und Artbildung vorzuschreiben scheinen.
Für eine Humanbiologie jenseits von Rasse ergeben sich folgende Schlussfolgerungen und Aufgaben:
»Rasse« ist kein biologisch begründbares Konzept. Die systematisch schwer fassbare genetische Verschiedenheit der Menschen legt nahe, die Bemühungen um Klassifikationen unserer Spezies beiseitezulegen und das Konzept der Rasse durch die Beschreibung und Analyse der Vielfalt der Menschen selbst zu ersetzen (vgl. Lewontin 1986). Die Menschheit besteht nicht aus drei, fünf, sieben, 35 oder 300 »Rassen«, sondern aus annähernd 6 Milliarden Menschen. Nicht Typenbildung und Klassifikation von Typen sind wissenschaftlich gefragt, sondern das Verstehen von Vielfalt und Individualität.
Mit dem Abschied vom Menschenrassen-Konzept ist Rassismus nicht erledigt. Eine solche Annahme wäre naiv und gefährlich, da sie menschenverachtende rassistische Anschauungen bagatellisieren würde. Rassistische Überzeugungen sind jedoch von der biotischen Existenz von Rassen nicht abhängig, sondern erzeugen sich ihre Rassen selber. Nicht »Rassen« sind hier das Problem, sondern der Glaube an deren Existenz und die damit verbundenen Wertungen und Wirkungen.
Wer weiterhin naturwissenschaftlich von Rassen des Menschen sprechen will, muss erklären, in welchem Sinne dies sachgemäß und auch im Lichte der geschichtlichen Wirkungen des Konzeptes gerechtfertigt sein könnte. Hinter dieser Forderung lauert kein Denkverbot, sondern das Gebot, Denkgewohnheiten zu hinterfragen und Konzepte auch hinsichtlich ihrer ethischen Implikationen zu reflektieren. Wissenschaftler sind nicht nur verantwortlich für das Handeln, sondern auch für das Denken, das sie nahelegen oder anstiften (vgl. Frey 1992).
Autor: Prof. Dr. Ulrich Kattmann. Adresse: Prof. Dr. Ulrich Kattmann, Instiut für Biologie, Geo- und Umweltwissenschaften, Carl von Ossietzky Universität Oldenburg, D-26111 Oldenburg
Quelle (http://www.shoa.de/content/view/48/46/)
Und wer jetzt noch widerspricht tut das bitte argumentativ.
Mindless
14. April 2007, 13:50
Und wer jetzt noch widerspricht tut das bitte argumentativ.
jetzt hast du den ganzen thread versaut Nartex :ugly:
gaga6
14. April 2007, 13:54
les ich mir nachher ma durch is mir grad zuviel :/
kilah
14. April 2007, 17:52
ich kann nich lesen :(
bumby
15. April 2007, 10:30
Original geschrieben von NarTeX
Pffh, schaut ech doch mal meine Links an:
Quelle (http://www.shoa.de/content/view/48/46/)
Und wer jetzt noch widerspricht tut das bitte argumentativ.
http://www.einfach-autos.de/formel1/flaggen/weisse-flagge.png
Ich ergebe mich
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