Soulfly_CSS
28. Mai 2006, 13:39
Vom Anfänger zum Profi – wie erstelle ich meine eigenen CS-Videos?
ACHTUNG!!! DIESER THREAD BEZIEHT SICH NUR AUF CS 1.6!!!
Viele Anfänger wissen oft nicht, wie man Demos aufnimmt und mit Hilfe dieser Demos erstellt. Ich habe die häufigsten Fragen aufgegriffen und biete euch einen Kurs, der euch beim Erstellen eures ersten Videos helfen soll.
Was dich erwartet!
Es ist immer sehr wichtig zu wissen, wie man vorgehen soll. Ohne Ziel und Plan ist es wohl sehr schwierig ein eigenes Video zu erstellen. Ich beschreibe euch im folgenden Artikel Stück für Stück, wie man am besten vorgeht und ich versuche alle offenen Fragen zu beantworten. Mit meiner Hilfe hast du schon bald dein eigenes CS-Video im Kasten – Versprochen… Auf geht’s!
Wie fange ich an?
Bevor du mit dem Basteln beginnst, brauchst du natürlich Bildmaterial. Empfehlenswert sind HLTV-Demos, da man dort jedem Spieler über die Schulter gucken kann und auch eine freie Kamera zum Umgucken wählen kann. Da aber HLTV-Server sehr teuer sind und bei weitem nicht zum Repertoire jedes Counter-Strike Clans gehören, erklären wir hier, wie du beim Spielen alles aufnimmst und es anschließend weiterverarbeiten kannst.
Der erste Schritt ist natürlich auf einen Server zu gehen. Dort öffnest du die Konsole (ein Druck auf <^> genügt) und gibst dort den Befehl „record DATEINAME“, wobei „DATEINAME“ natürlich mit einem beliebigen anderen Wort ersetzt werden kann. Es muss nur drauf gedachtet werden, dass der Name keine Sonderzeichen und Leerzeichen enthält, da Steam sonst Probleme beim Lesen und Abspielen bekommen kann. Wenn ihr die Aufnahme beenden wollt, dann geht ihr wieder in die Konsole und tippt das Wort „stop“ ein. Es bewirkt, dass die eben erstellte Demo abgeschlossen wird und in eurem Steam-Verzeichnis unter C:\Programme\Steam\SteamA pps\{BENUTZER}\counter-strike\cstrike gespeichert wird. Um die Demo wieder anzugucken musst du abermals in der Konsole einen Befehl eingeben und zwar „viewdemo DATEINAME“. Es ist klar, dass „DATEINAME“ wieder durch den gewählten Namen ersetzt werden muss. Die Demo wird abgespielt und mit einem Control-Panel, wie man ihn auch von Musik- und Videoplayern kennt, könnt ihr innerhalb der Demo hin und her springen. Wenn du eine HLTV-Demo besitzt, kannst du per <STRG> die Kameraperspektive ändern und mit dem Mausklick zwischen den teilnehmenden Spielern wechseln.
Wenn du keine Lust hast, eine Demo aufzunehmen oder wenn du das immer noch nicht richtig verstanden hast, gibt es immer noch eine Alternative. Alle namhaften deutschen Clans bieten HLTV-Demos von ihren Spielen an, die du kostenlos auf ihren offiziellen Homepages und auf allgemeinen Seiten herunterladen kannst. Je nach Länge sind diese nur wenige MB groß und so auch für Spieler mit niedriger Bandbreite schnell downloadbar. In diesen Demos kannst du dann navigieren - wie oben beschrieben.
Klappe, die erste! – Die Aufnahme ins Video-Format
Wenn ihr genug Demos zusammenhabt, könnt ihr mit dem Konvertieren in das Video-Format beginnen. Dieser Vorgang ist etwas schwieriger, deswegen solltet ihr euch die Arbeitsschritte ganz genau durchlesen und 1:1 nachmachen. Bevor ihr anfangt, solltet ihr die Auflösung des Spiels auf 800 x 600 feststellen (siehe Bild 1). Eine höhere Auflösung macht nicht viel Sinn, da sonst viel mehr Speicherplatz belegt wird und der Qualitätsunterschied im späteren Video nicht mehr festzustellen ist.
Jetzt geht es an die Arbeit: Aus der Demo müssen jetzt erst einmal alle Einzelbilder auf der Festplatte gespeichert werden. Sei dir bewusst, dass die folgende Operation sehr viel Speicherplatz belegt. Deswegen empfiehlt es sich auch nicht, eine ganze Demo in Einzelbilder umzuwandeln, sondern wirklich nur die Szenen, die du so ungefähr später im Video verwenden möchtest. Starte wieder Counter-Strike und drücke bereits im Hauptmenü die Taste <^>, wie du es schon von den vorherigen Schritten gewohnt bist. Jetzt musst du zwischen HLTV-Demo und einer normalen Demo unterscheiden: Bei HLTV-Demos tippst du die Worte „viewdemo DATEINAME“ ein und bei einer normalen Demo ist der Befehl „playdemo DATEINAME“ von Nöten. Nach der Eingabe mit <ENTER> bestätigen und schon sollte die Demo abgespielt werden. Gehe über das Control-Panel zu der gewünschten Stelle und klickst auf „Pause“. Nun gibst du in der Konsole den Befehl „startmovie DATEINAME 30“ ein, um das Umwandeln in normaler Geschwindigkeit zu vollziehen und mit dem Befehl „startmovie DATEINAME 120“ lässt sich die Demo in Zeitlupe abspielen. Profis können natürlich einen Wert zwischen 30 und 120 wählen, je höher der Wert, desto langsamer wird die Demo aufgenommen. Beachte, dass pro aufgenommene Sekunde, Speicherplatz von je 30 bzw. 120 MB genutzt wird. Es sollte also genug Speicherplatz auf der Partition verfügbar sein. Die Bitmaps (Einzelbilder) werden im Counter-Strike Ordner gespeichert, dort, wo auch die Demos gespeichert sind. Wenn ihr fertig seid, könnt ihr das Umwandeln mit dem Befehl „endmovie“ beenden und Counter-Strike schließen.
Klappe, die Zweite! - Aus Bildern wird ein Video
Wie ihr vielleicht gemerkt habt, haben sich ziemlich viele Dateien im Counter-Strike Ordner angesammelt. Es handelt sich um die Grafikdateien der eben durchgeführten Operation. Versuche alle zu kopieren und in einen Extra-Ordner mit beliebigem Namen und Ort zu verschieben, damit es beim späteren Weiterverarbeiten nicht zu Problemen kommt. Falsche Bilder, wie z.B. Bilder von der Konsole könnt ihr jetzt entfernen, indem ihr die betroffenen Dateien einfach löscht. Jetzt geht es darum, die erstellten Grafikdateien zu einer Videodatei zusammenzufügen. Zu diesem Zweck gibt es Freeware-Programme, wie z.B. BMP2AVI oder AviEdit. Diese arbeiten zuverlässig und sind von der Bedienung selbsterklärend. Besser funktioniert der ganze Prozess aber mit dem Programm „MediaStudio“ von Ulead. Dieses müsst ihr kaufen oder ihr ladet eine begrenzte Test-Version herunter, die aber nur eine eingeschränkte Funktionalität bietet.
Startet das „MediaStudio“ mit einem Klick auf das Desktop-Icon oder über die Verknüpfung im Startmenü. Als Format wählt ihr „PAL“ und „30fps“! Im Menü „Einfügen“ wählt ihr den Menüpunkt „Bilddatei“ und wählt hier alle Bilder, die ihr eben aufgenommen habt, aus. Für die Dauer der Bilder legt ihr „00:00:00:01“ fest (siehe Bild 2). Ein Klick auf „OK“ reicht um zu bestätigen. Die Bildfolge verschiebt ihr jetzt mit der Maus auf die Spur „V1“. Profis, die sich schon näher mit dem Programm beschäftigt haben, können natürlich schon Effekte und Texte einfügen. Die meisten warten damit allerdings, bis das Video fertig ist und am Ende zusammengeführt wird. Jetzt wählt ihr den Menüpunkt „Datei“ und navigiert weiter unter „Erstellen“ und dann auf „Videodatei“. Als Dateityp selektiert ihr „AVI“, gebt der Datei einen aussagekräftigen Namen, z.B. „Szene1“ und klickt auf „Optionen“. Im neuen Menü solltet ihr alle Häkchen entfernen. Unter „Allgemeines“ die Größe auf max. „800x600“ stellen bei max. 30 Bildern. Nun bei der „Komprimierung“ „DivX“ wählen (dieser Codec muss vorher von der offiziellen Seite www.divx.com heruntergeladen werden, kostenlos, Standard-Version). Dieser bewirkt eine starke Komprimierung und behält die Bildqualität weitgehend bei. Unter „Config“ jetzt bei „Encoding bitrate“ den höchsten Wert auswählen. Jetzt mit 2x auf „OK“ bestätigen. Die Konvertierung beginnt…
Diese Schritte wiederholt ihr für jede Szene, die ihr in das Video einbauen wollt. Achtet darauf, dass immer noch genug Speicherplatz verfügbar ist. Die Bilddateien von Szenen, die bereits ins AVI-Format übertragen wurden, könnt ihr problemlos löschen
Weiterverarbeitung mit Effekten und Schrift
Mit dem Programm „MediaStudio“ kannst du am Ende auch die einzelnen Szenen zusammenfügen und mit Effekten und Schrift versehen! Außerdem kannst du Szenen mit Musik und Soundeffekten unterlegen. Die Bedienung ist schnell verständlich und das Programm ist einfach zu bedienen. Wenn du Probleme hast, schau in der Hilfe nach oder suche im Internet nach Tutorials. Wenn du damit fertig bist, kannst du es wie oben beschrieben in einer AVI-Datei speichern. Eine DivX-Komprimierung hilft dabei, dass der Speicherplatz nicht ins Unendliche steigt und dass die Bildqualität weitestgehend erhalten bleibt. Und auch hier gilt, wie so oft: „Learning by Doing“ ist oft die einfachste Methode sich Sachen anzueignen.
Wie geht es weiter?
Du willst mit dem erstellten Video an die Öffentlichkeit? Du willst, dass andere Spieler sich dein Video ansehen und ihre Kritik loswerden? Es gibt spezielle Seite, die sich auf das Hosten von Videos spezialisieren. Die wohl bekanntesten sind http://nato.daddeln.de/pv/index.php?nav=cs-videos und das englischsprachige www.gotfrag.com! Auf den Seiten findet ihr nähere Informationen! Viel Glück!
MfG
-=Soul|fly=-
ACHTUNG!!! DIESER THREAD BEZIEHT SICH NUR AUF CS 1.6!!!
Viele Anfänger wissen oft nicht, wie man Demos aufnimmt und mit Hilfe dieser Demos erstellt. Ich habe die häufigsten Fragen aufgegriffen und biete euch einen Kurs, der euch beim Erstellen eures ersten Videos helfen soll.
Was dich erwartet!
Es ist immer sehr wichtig zu wissen, wie man vorgehen soll. Ohne Ziel und Plan ist es wohl sehr schwierig ein eigenes Video zu erstellen. Ich beschreibe euch im folgenden Artikel Stück für Stück, wie man am besten vorgeht und ich versuche alle offenen Fragen zu beantworten. Mit meiner Hilfe hast du schon bald dein eigenes CS-Video im Kasten – Versprochen… Auf geht’s!
Wie fange ich an?
Bevor du mit dem Basteln beginnst, brauchst du natürlich Bildmaterial. Empfehlenswert sind HLTV-Demos, da man dort jedem Spieler über die Schulter gucken kann und auch eine freie Kamera zum Umgucken wählen kann. Da aber HLTV-Server sehr teuer sind und bei weitem nicht zum Repertoire jedes Counter-Strike Clans gehören, erklären wir hier, wie du beim Spielen alles aufnimmst und es anschließend weiterverarbeiten kannst.
Der erste Schritt ist natürlich auf einen Server zu gehen. Dort öffnest du die Konsole (ein Druck auf <^> genügt) und gibst dort den Befehl „record DATEINAME“, wobei „DATEINAME“ natürlich mit einem beliebigen anderen Wort ersetzt werden kann. Es muss nur drauf gedachtet werden, dass der Name keine Sonderzeichen und Leerzeichen enthält, da Steam sonst Probleme beim Lesen und Abspielen bekommen kann. Wenn ihr die Aufnahme beenden wollt, dann geht ihr wieder in die Konsole und tippt das Wort „stop“ ein. Es bewirkt, dass die eben erstellte Demo abgeschlossen wird und in eurem Steam-Verzeichnis unter C:\Programme\Steam\SteamA pps\{BENUTZER}\counter-strike\cstrike gespeichert wird. Um die Demo wieder anzugucken musst du abermals in der Konsole einen Befehl eingeben und zwar „viewdemo DATEINAME“. Es ist klar, dass „DATEINAME“ wieder durch den gewählten Namen ersetzt werden muss. Die Demo wird abgespielt und mit einem Control-Panel, wie man ihn auch von Musik- und Videoplayern kennt, könnt ihr innerhalb der Demo hin und her springen. Wenn du eine HLTV-Demo besitzt, kannst du per <STRG> die Kameraperspektive ändern und mit dem Mausklick zwischen den teilnehmenden Spielern wechseln.
Wenn du keine Lust hast, eine Demo aufzunehmen oder wenn du das immer noch nicht richtig verstanden hast, gibt es immer noch eine Alternative. Alle namhaften deutschen Clans bieten HLTV-Demos von ihren Spielen an, die du kostenlos auf ihren offiziellen Homepages und auf allgemeinen Seiten herunterladen kannst. Je nach Länge sind diese nur wenige MB groß und so auch für Spieler mit niedriger Bandbreite schnell downloadbar. In diesen Demos kannst du dann navigieren - wie oben beschrieben.
Klappe, die erste! – Die Aufnahme ins Video-Format
Wenn ihr genug Demos zusammenhabt, könnt ihr mit dem Konvertieren in das Video-Format beginnen. Dieser Vorgang ist etwas schwieriger, deswegen solltet ihr euch die Arbeitsschritte ganz genau durchlesen und 1:1 nachmachen. Bevor ihr anfangt, solltet ihr die Auflösung des Spiels auf 800 x 600 feststellen (siehe Bild 1). Eine höhere Auflösung macht nicht viel Sinn, da sonst viel mehr Speicherplatz belegt wird und der Qualitätsunterschied im späteren Video nicht mehr festzustellen ist.
Jetzt geht es an die Arbeit: Aus der Demo müssen jetzt erst einmal alle Einzelbilder auf der Festplatte gespeichert werden. Sei dir bewusst, dass die folgende Operation sehr viel Speicherplatz belegt. Deswegen empfiehlt es sich auch nicht, eine ganze Demo in Einzelbilder umzuwandeln, sondern wirklich nur die Szenen, die du so ungefähr später im Video verwenden möchtest. Starte wieder Counter-Strike und drücke bereits im Hauptmenü die Taste <^>, wie du es schon von den vorherigen Schritten gewohnt bist. Jetzt musst du zwischen HLTV-Demo und einer normalen Demo unterscheiden: Bei HLTV-Demos tippst du die Worte „viewdemo DATEINAME“ ein und bei einer normalen Demo ist der Befehl „playdemo DATEINAME“ von Nöten. Nach der Eingabe mit <ENTER> bestätigen und schon sollte die Demo abgespielt werden. Gehe über das Control-Panel zu der gewünschten Stelle und klickst auf „Pause“. Nun gibst du in der Konsole den Befehl „startmovie DATEINAME 30“ ein, um das Umwandeln in normaler Geschwindigkeit zu vollziehen und mit dem Befehl „startmovie DATEINAME 120“ lässt sich die Demo in Zeitlupe abspielen. Profis können natürlich einen Wert zwischen 30 und 120 wählen, je höher der Wert, desto langsamer wird die Demo aufgenommen. Beachte, dass pro aufgenommene Sekunde, Speicherplatz von je 30 bzw. 120 MB genutzt wird. Es sollte also genug Speicherplatz auf der Partition verfügbar sein. Die Bitmaps (Einzelbilder) werden im Counter-Strike Ordner gespeichert, dort, wo auch die Demos gespeichert sind. Wenn ihr fertig seid, könnt ihr das Umwandeln mit dem Befehl „endmovie“ beenden und Counter-Strike schließen.
Klappe, die Zweite! - Aus Bildern wird ein Video
Wie ihr vielleicht gemerkt habt, haben sich ziemlich viele Dateien im Counter-Strike Ordner angesammelt. Es handelt sich um die Grafikdateien der eben durchgeführten Operation. Versuche alle zu kopieren und in einen Extra-Ordner mit beliebigem Namen und Ort zu verschieben, damit es beim späteren Weiterverarbeiten nicht zu Problemen kommt. Falsche Bilder, wie z.B. Bilder von der Konsole könnt ihr jetzt entfernen, indem ihr die betroffenen Dateien einfach löscht. Jetzt geht es darum, die erstellten Grafikdateien zu einer Videodatei zusammenzufügen. Zu diesem Zweck gibt es Freeware-Programme, wie z.B. BMP2AVI oder AviEdit. Diese arbeiten zuverlässig und sind von der Bedienung selbsterklärend. Besser funktioniert der ganze Prozess aber mit dem Programm „MediaStudio“ von Ulead. Dieses müsst ihr kaufen oder ihr ladet eine begrenzte Test-Version herunter, die aber nur eine eingeschränkte Funktionalität bietet.
Startet das „MediaStudio“ mit einem Klick auf das Desktop-Icon oder über die Verknüpfung im Startmenü. Als Format wählt ihr „PAL“ und „30fps“! Im Menü „Einfügen“ wählt ihr den Menüpunkt „Bilddatei“ und wählt hier alle Bilder, die ihr eben aufgenommen habt, aus. Für die Dauer der Bilder legt ihr „00:00:00:01“ fest (siehe Bild 2). Ein Klick auf „OK“ reicht um zu bestätigen. Die Bildfolge verschiebt ihr jetzt mit der Maus auf die Spur „V1“. Profis, die sich schon näher mit dem Programm beschäftigt haben, können natürlich schon Effekte und Texte einfügen. Die meisten warten damit allerdings, bis das Video fertig ist und am Ende zusammengeführt wird. Jetzt wählt ihr den Menüpunkt „Datei“ und navigiert weiter unter „Erstellen“ und dann auf „Videodatei“. Als Dateityp selektiert ihr „AVI“, gebt der Datei einen aussagekräftigen Namen, z.B. „Szene1“ und klickt auf „Optionen“. Im neuen Menü solltet ihr alle Häkchen entfernen. Unter „Allgemeines“ die Größe auf max. „800x600“ stellen bei max. 30 Bildern. Nun bei der „Komprimierung“ „DivX“ wählen (dieser Codec muss vorher von der offiziellen Seite www.divx.com heruntergeladen werden, kostenlos, Standard-Version). Dieser bewirkt eine starke Komprimierung und behält die Bildqualität weitgehend bei. Unter „Config“ jetzt bei „Encoding bitrate“ den höchsten Wert auswählen. Jetzt mit 2x auf „OK“ bestätigen. Die Konvertierung beginnt…
Diese Schritte wiederholt ihr für jede Szene, die ihr in das Video einbauen wollt. Achtet darauf, dass immer noch genug Speicherplatz verfügbar ist. Die Bilddateien von Szenen, die bereits ins AVI-Format übertragen wurden, könnt ihr problemlos löschen
Weiterverarbeitung mit Effekten und Schrift
Mit dem Programm „MediaStudio“ kannst du am Ende auch die einzelnen Szenen zusammenfügen und mit Effekten und Schrift versehen! Außerdem kannst du Szenen mit Musik und Soundeffekten unterlegen. Die Bedienung ist schnell verständlich und das Programm ist einfach zu bedienen. Wenn du Probleme hast, schau in der Hilfe nach oder suche im Internet nach Tutorials. Wenn du damit fertig bist, kannst du es wie oben beschrieben in einer AVI-Datei speichern. Eine DivX-Komprimierung hilft dabei, dass der Speicherplatz nicht ins Unendliche steigt und dass die Bildqualität weitestgehend erhalten bleibt. Und auch hier gilt, wie so oft: „Learning by Doing“ ist oft die einfachste Methode sich Sachen anzueignen.
Wie geht es weiter?
Du willst mit dem erstellten Video an die Öffentlichkeit? Du willst, dass andere Spieler sich dein Video ansehen und ihre Kritik loswerden? Es gibt spezielle Seite, die sich auf das Hosten von Videos spezialisieren. Die wohl bekanntesten sind http://nato.daddeln.de/pv/index.php?nav=cs-videos und das englischsprachige www.gotfrag.com! Auf den Seiten findet ihr nähere Informationen! Viel Glück!
MfG
-=Soul|fly=-