de_asylum

Eine alte und heruntergekommene Anstalt in einer ländlichen Gegend in England wird von Terroristen genutzt. Dieses Setting hat sich Libertines für seine Map de_asylum herausgesucht.

In der Anstalt

Es gibt einige interessante Stellen im Layout. Beispielsweise kann man einen „One Way Drop“ nutzen und es gibt viele – fast schon zu viele – Wege. Über das Gameplay hat sich der Autor auf jeden Fall Gedanken gemacht.

de_asylum cs go

Zwar ist die Map spielerisch nichts besonderes, aber sie besitzt eine gewisse Komplexität. Man muss sich nur die Laufwege gut einprägen. Anfangs können diese nämlich ziemlich verwirrend sein.

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Schlechte Unterkunft

Als erstes fällt die monotone Texturierung auf. Zwar wurde versucht mit Decals und beispielsweise unterschiedlichen Fenstern das monotone Muster zu druchbrechen, aber das reicht nicht aus. Die Gebäude sehen von außen trotzdem alle gleich aus.

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Dazu kommt die blockige Architektur. Das Brushwork sticht einfach zu sehr heraus und sorgt dafür, dass die Umgebung nicht realistisch erscheint.

de_asylum cs go

In den Innenbereichen sieht es schon etwas besser aus. Trotzdem sind die Wände recht leer und eine bessere Beleuchtung würde der Atmosphäre gut tun.

Fazit zu de_asylum

Das Layout ist interessant und fordert die Spieler. Die zahlreichen Wege sind fast schon zu viel des Guten. Leider ist die Optik von de_asylum zu einfallslos. Aber wer sich daran nicht stört, der sollte die Map selbst ausprobieren.

Download: de_asylum im Steam Workshop